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Was ist Hartrium?

Unter dem „Hartrium-Leben im Dorf“ versteht sich ein gemeinnütziger Kultur- und Sozialverein, der unparteiisch und nicht gewinnorientiert ist.


Der Zweck des Hartriums sind soziale und kulturelle Angebote gegen die Isolation, Vereinsamung und Ausgrenzung verschiedener Bevölkerungsschichten und die Vernetzung von Gemeindebürgern und Gemeindebürgerinnen verschiedenster Altersgruppen. Ein großes Anliegen des Vereins ist die Vernetzung und Zusammenarbeit mit den umliegenden Vereinen.


Die Idee wurde von Gudrun Neuhuber und Martina Steininger ins Leben gerufen. Daraufhin wurde im  März 2022 der Verein „Hartrium-Leben im Dorf“ gegründet. Zurzeit ist das Team des Hartriums mit der Umsetzung des Projektes beschäftigt. Der Leerstand im Ortszentrum (alte Billa) wird zu den Vereinsräumlichkeiten umfunktioniert.


„Hartrium“ ist ein Wortspiel zusammengesetzt aus Hartkirchen und Atrium. Bei den Römern war ein Artrium ein rechteckiger Innenraum in der Mitte eines Hauses, von dem aus, die umliegenden Räume erreicht werden konnten. Das Atrium war der zentrale Aufenthaltsraum für die Familie. So entstand auch der Gedanke des Dorfprojektes. Wir möchten einen öffentlichen Raum bieten, der BürgerInnen günstig und unkompliziert zur Verfügung gestellt wird. Es sollen soziale Kontakte geknüpft werden können und sich ein Wir-Gefühl entwickeln.


DENN Dorf sind wir ALLE ...


Deshalb braucht es viele mutige und engagierte Menschen um das Projekt zu leben - Werde auch Du Hartrianer*in!

Euer Team des Hartriums!

„Es sind nicht die großen Worte die in der Gemeinschaft Grundsätzliches bewegen, es sind die vielen kleinen Taten der Einzelnen.“

(Mildred Scheel)

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